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![]() | Der Dirigent: David Serendero
David Serendero, geboren 1934 in Santiago de Chile, studierte Violine, Komposition und Musikwissenschaft an der Musikhochschule der Staatsuniversität in Chile, Dirigieren bei Professor Theodor Fuchs in Santiago de Chile und bei Professor Hans Müller-Kray in Stuttgart. Er fing als Geiger bei der Philharmonie der Stadt Santiago (1955-58) und dem Chilenischen Staatsorchester (1958-65) an. 1960-62 war er Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes und studierte an der Musikhochschule in Stuttgart. 1961-62 war er Konzertmeister des Heilbronner Sinfonieorchesters, 1962 Kapellmeister des Staatsballetts in Santiago, 1965-67 Chefdirigent des Philharmonischen Orchesters Osorno, 1967-1972 Chefdirigent des Chilenischen Staatsorchesters. 1972 siedelte Serendero in die Bundesrepublik Deutschland über. 1973-99 war er Mitglied des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie in Koblenz. Seit 1973 ist er künstlerischer Leiter des Rheinischen Collegium Musicum Wiesbaden. Als Gastdirigent war er mittlerweile in Mexico, Peru, Argentinien, Chile, Deutschland und Luxemburg tätig. Seine letzten Orchesterwerke sind Kindersuite (Uraufführung in Wiesbaden am 30. 6. 85, chilenische Erstaufführung in Concepción am 1. 8. 86), Karneval am Rhein (Uraufführung in Santiago, Chile, am 6. 8. 1992, deutsche Erstaufführung in Wiesbaden am 7. 3. 1993) und Triptychon für Blockflöte und Orchester (Uraufführung in Wiesbaden am 16. 3. 2003). AUSZEICHNUNGEN: 1960 - Student Composers Awards, Broadcast Music, New York, USA: Höchster Preis für seine Kantate Die Schöpfungssage. 1962 - 8. Festspiel für Chilenische Musik, Santiago de Chile: Ehrendiplom für seine Klavier-Rhapsodie Reinhild. 1969 - "Kritikerpreis 1969" des Kunstkritiker-Verbandes im Sektor Musik: Serendero als bester nationaler Musiker des Jahres erklärt. 1970 - Internationaler Kompositionswettbewerb Louis M. Gottschalk, New Orleans, USA: Erster Preis für sein Orchesterwerk Estratos.
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